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Hochbahn Silbern ...
... mehr als eine Vision!

Entstehung der Idee

  • Für das Entwicklungsgebiet Niderfeld in Dietikon wurde im Jahr 2013 von drei Planerteams ein städtebauliches Konzept erarbeitet
  • Ein Team zeigte mit einem Strich (als Randidee) eine Seilbahn über die Geleise ins Gewerbegebiet Silbern
  • Die Geschäftsstelle des VGND (Grundeigentümervereinigung Niderfeld) nahm mit Unterstützung des Vorstandes die Idee auf und führte lose Gespräche mit der Seilbahnfirma Garaventa, SBB und Stadt Dietikon
  • An einer Sitzung vom 23. Mai 2018 wurde die ‘Interessengemeinschaft Hochbahn Limmattal’ gegründet – heute IG Hochbahn Silbern (Dietikon)
  • Mit dem positiven Volksentscheid vom 23. Oktober 2018 für den definitiven Bau der Limmattalbahn soll nun die Hochbahn Silbern stärker in den Fokus rücken

Die Ziele der Hochbahn Silbern

  • Eine Personenverbindung Silbern – Niderfeld (über die Geleise) erstellen
  • Gegenseitige Erschliessung der ÖV-Anbindungen ...
    ... von der Haltestelle der Limmattalbahn
    ... zum heutigen Busangebot im Gebiet Silbern
    ... bis zur gewünschten S-Bahnstation Silbern – soll die Realisierung unterstützen
  • Zwei Quartiere von Dietikon verbinden sich nachhaltig
  • Automatisierte seilbahngezogene Hochbahn
  • Attraktion im Limmattal – mit gewünschter Querverbindung

Streckenführung - 3 Varianten wurden geprüft

  • Länge Fahrstrecke:  zwischen 607 und 637 Meter
  • Förderleistung:  zwischen 700 und 750 Personen/h
  • Fahrzeit:  zwischen 2.1 und 2.3 Minuten

Die Streckenführung ist abhängig von verschiedenen Faktoren (noch zu klären)

Überquerung SBB-Geleisefeld  (Stützen, Notfallausstieg usw.)
Bewilligungen (SBB, Bundesamt für Verkehr)
Unterstützung durch die Grundeigentümer und der Stadt Dietikon
Investitions- und Betriebskosten
Betriebsart, Anbindung an ÖV-Netz des ZZV usw.
Stationslösung(en) mit Landerwerb
Streckenführung
Streckenführung

Aktuelle Situation April 2020 - was wurde erreicht!

  • Auf dem Weg von der Vision zum Projekt angekommen
  • Machbarkeit geprüft - möglich
  • Streckenführung und Haltestellen eingegrenzt
  • Motivierte und hochkarätige IG Hochbahn Silbern gegründet
  • Bisherige Kontakte mit SBB und Garaventa vielversprechend, unterstützend
  • Stützenraster zwischen den Gleisen gemäss SBB genau möglich 
  • Ein Projekt der regionalen Projektschau Limmattal geworden
  • Projekt mit fahrender Hochbahn im Limmatstadt-Modell eingebunden 
  • Öffentliche Informationen unter www.limmatstadt.ch/hochbahn-silbern
  • 1. Kostenprognose ca. CHF 20 MIO
  • Bachelorthesis: Einflussfaktoren auf die Entstehung und Passagierfrequenzen

Die nächsten Schritte - was ist zu tun?!

  • Politische Unterstützung durch den Stadtrat Dietikon
  • Auftrag zur Integration in den Quartierplan Niderfeld – ev. Landausscheidung für die Station und Geleise im Entwicklungsgebiet Niderfeld
  • Weitere Konkretisierung des Projekts
  • Kostenplanung und technische Umsetzbarkeit
  • Eingabe an das Bundesamt für Verkehr
  • IG Hochbahn verbreitern und PR-Arbeit aktivieren mit Webseite, usw.
  • Weitere Schritte nach Bedarf
Mögliche Kabinen de Hochbahn
Mögliche Kabinen de Hochbahn

Die Mitglieder der IG Hochbahn Silbern

Die IG Hochbahn Silbern setzt sich in erster Linie aus den beiden Gebietsorganisationen der Quartiere Niderfeld und Silbern, sowie der Stadt Dietikon und der Standortförderung Limmatstadt zusammen. ØMatthias Pestalozzi (IG Silbern - Firma Pestalozzi)
  • Urs Jenni (IG Silbern)
  • Lukas Ricklin (VGND - Firma Planzer)
  • Jasmina Ritz  (Geschäftsführerin Limmatstadt)
  • Roger Bachmann (Stadtpräsident Dietikon)
  • Stefan Kalt (Direktor RVBW Wettingen) 
  • Dieter Beeler (Gebietsmanager IG Silbern)
  • Beny Ruhstaller (Geschäftsführer Grundeigentümer Niderfeld)